Ulrikes Seite

Ich bin im Gegensatz zu Stephan, der in Niebüll geboren ist, eine sogenannte "waschechte" Hamburgerin. Meine Eltern kommen jedoch aus Süddeutschland, so daß ich auch immer mit einer gewissen ländlichen Verschlafenheit konfrontiert war. Mit Sport habe ich nie viel anfangen können, während meiner Schulzeit habe ich mich oft auf der Toilette versteckt, wenn wir Sportunterricht hatten, aber unser Herr Hertel hat mich immer rausgeholt - erbarmungslos. Und dann gab es Geräteturnen, Jazzgymnastik oder Volleyball. Entsetzlich! Ich habe immer heimlich auf die Uhr geguckt ("Oh Gott, erst zwei Minuten rum") - die Zensuren waren dementsprechend. Erst durch Stephan habe ich erfahren, daß der HSV nicht nur ein Fußballverein ist und Yeboah ein alter Spieler ist. Er scheint das Sprichwort zu bestätigen, daß nur neue Besen gut kehren.

Fortsetzung folgt......

Der SodaJet - eine Möglichkeit, Geld zu sparen

Jetzt wird ein Kindheitstraum wahr: für alle, die in ihrer Kindheit von einem späteren Broterwerb als Zirkusdirektor, Lokomotivführer, Urwaldforscher, Tierärztin, Astronaut oder Fußballstar träumten und sich diese Träume nicht erfüllen konnten, gibt es jetzt Ersatz, der nebenher auch Geld sparen hilft: ein nebenberufliches Dasein als Braumeister.

Abends heimgekehrt vom Arbeitsplatz, kann man in der Küche volle Kreativität entfalten und exotischste Getränke mithilfe eines SodaJet-Gerätes, einiger Konzentrate und einer Kohlensäurekartusche selbst herstellen.

Erst füllt man in mitgelieferte Plastikflaschen Leitungswasser ab, dann fügt man mit dem SodaJet-Gerät und unter Zuhilfenahme von einer Kartusche Kohlensäure hinzu ( Achtung: Gehörschutz angebracht ! Das Zischen, wenn die Kohlensäure ins Wasser strömt, zerreißt einem sonst fast das Trommelfell! ), und kann dann die Flaschen nach Belieben mit dem  jeweils gewünschten  Konzentrat auffüllen. Die Konzentrate gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, sowohl mit Zucker als auch als Light-Version. Der Hersteller imitiert hier zum Teil bereits bestehende Geschmacksrichtungen anderer Firmen. So gibt es die Konzentrate "Cola" und "Orange"; letzteres ahmt eindeutig "Fanta" nach, was ganz gut gelungen ist. Ob "Cola" wie "Coca Cola" schmeckt, kann man bezweifeln.

Ein eindeutiger Nachteil bei all diesen Geräten zur häuslichen Herstellung von kohlesäureversetzten Getränken ist, daß die Kartuschen untereinander nicht kompatibel sind. Man muß also die von SodaJet benutzen, auch wenn die Kartuschen von SodaDepp eindeutig billiger sind. Es lohnt sich also, vor Kauf so eines Gerätes die Preise genau miteinander zu vergleichen. Billiger als gekaufte Limonade ist die Herstellung allemal.

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